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Gedicht - Der Bach der Verdammnis - Datum nichtmehr bekannt (2013)

So, dies ist eine Art Gedicht, die Idee kam mir, als ich Besuch hatte von einem schönen Mädchen, das mich immer anlächelte und es mir schwer viel ihr zu widerstehen. viel spaß damit =)

 

Ein kalter Bach fließt durch den Wald,
still und leise ist es dort,
nur das Rauschen des Wassers ist zu vernehmen.
Dein weißes Kleid, es glänzt und strahlt,
es ist umhüllt von weißem Mondlicht.
Der Dünne Nebel lässt dich von weitem wie ein Engel erscheinen,
ein Engel, gesandt von weit oben um einem Menschen ewig Freude zu bereiten.
Freude durch dein reines dasein, durch deine Schönheit
und durch deine ruhigen Worte.

Dein Lächen, das Lächeln eines Engels,
Dein Kleid, das Kleid eines Engels,
Deine Haare, die Haare eines Engels.

So stehst du da, einsam an den Wassern eines Baches,
ein Bach der Verflucht und Verdammt ist,
ein Bach den kein Mensch je zu betreten wagte,
und die, die es doch wagten, wurden nie wieder gesehen.
Doch du stehst da, ohne Furcht stehst du mit den Füßen im Wasser,
ein kühles Nass, dass wohltuend kühlend deine Füße umhüllt,
als würde es keine Flüche geben.

Doch dies war nun dein Schicksal,
eines jeden Mannes Herz solltest du bekommen können,
ein Jeder der dich sieht würde dich anbeten,
keiner kann dir widerstehen,
einfach jeder möchte einen Engel wie dich.
Das ist der Fluch, keinen Schritt kannst du mehr tun
ohne dass dir jemand eine Rose gibt,
keinen Blick kannst du mehr wagen ohne dass dir
einer zu Füßen knieht,
doch niemand von ihnen sollte gut genug für dich sein,
keiner werde deinen Wünschen entsprechen,
wählerisch wirst du sein.

So stehst du nun wieder an dem Bach der dich verfluchte,
an eben jener stelle wie vor 13 Jahren,
du hattest genug vom Leben,
der Bach hatte dein Leben dir zur Qual gemacht,
nun soll er es dir nehmen.

Doch da kam aus dem nichts,
völlig unerwartet und unerhört,
ein Mann, ein Mann der dir entsprach,
du sahst ihn, doch es war schon zu spät,
der Stein bereits zu Boden sank und dich in die Tiefe zieht,
doch der Mann kennt weder Furcht noch Schrecken,
schnell springt er in den Bach,
zerreißt das Seil an dem Stein mit bloßen Händen,
in den Armen wird er dich ins Dorf tragen,
völlig erschöpft fällst du in tiefen Schlaf,
doch als du wieder aufwachst steht er über dir.
Dir war klar, du hattest den einen Mann gefunden,
jenen Mann der deinen Fluch verbannt,
der dich glücklich sein lässt.

Du fragtest ihn nach seinem Namen,
doch wie würdest du ihn selbst nennen?

10.3.13 19:19
 


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